U19 der Frankfurt Pirates gewinnt ungefährdet mit 39:14 gegen SG Langen/Nauheim

Am Samstag, den 17. Mai 2014 war man zu Gast in Nauheim bei der SG Langen/Nauheim. Am Ende konnte man sich ungefährdet, trotz vieler Fehler und Unachtsamkeiten, mit 39:14 durchsetzen. Die Pirates starteten gut in die Partie und konnten die Gastgeber nach nur wenigen Spielzügen zur Ballabgabe zwingen. Die Offense setzte auf das bewährte Laufspiel. RB Few Demirel fand den Weg, vorbei an einigen Gegenspielern, in die Endzone (PAT Leo Udasco; 7:0). Die Defensereihen beider Mannschaften kontrollierten das weitere Geschehen des ersten Quarters. Die Pirates zeigten sich in einigen Situationen unkonzentriert- Fumbles und Turnover waren die Folge.

 

Die Gastgeber kamen, begünstigt durch Zuordnungsfehler der Pirates, zum Ausgleich (7:6). Die Freude über den Ausgleich währte nicht lange; RB Leo Udasco lief allen Verteidigern davon zum 13:06. Die Frankfurter ruhten sich nun wieder aus, so kamen die Gastgeber zu weiteren Punkten 13:14. Dies sollten die letzten Punkte für Langen/Nauheim gewesen sein.

 

Die Defense der Pirates kontrollierte weiter die Gastgeber, während die Offense und das starke Laufspiel kaum zu stoppen waren. RB Leo Udasco krönte ein starkes Spiel mit drei weiteren Touchdowns, sowie RB Few Demirel mit einem weiteren.

 

Die Leistung der Pirates war, trotz des klaren Ergebnisses, ausbaufähig. Zu viele Fehler brachten das Team von Headcoach Keith Williams unnötig unter Druck. Trotz dieser Fehler spielte man dennoch ein überzeugendes Spiel. Moritz Schmidt, Barnabas Kablowski und Tim Hadraschek sorgten für Interceptions. Die Gastgeber konnten nur selten die Offense der Pirates stoppen. Immer wieder gelang großer Raumgewinn. Es gilt nun weiterhin an Fehlern zu arbeiten und diese abzustellen ehe man am 25.05.2014 in Mainz auf die Mainz Golden Eagles trifft. Noch letztes Jahr traf man sich zweimal in der Junioren Bundesliga. In diesem Jahr greifen die Mainzer in der Jugendregionalliga an. Kick-Off ist um 12.00 Uhr (BSA Mainz-Mombach).

 

Autor: Alexander Schwick